Im Kreis Mittelsachsen
Renate hat eine Ausbildung als Mechaniker mit Abitur in Chemnitz (Karl-Marx-Stadt) absolviert und anschließend in Mittweida Elektroniktechnologie studiert. Seit 2002 arbeitet sie als Energieberaterin mit den Schwerpunkten Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien.
Seit 2005 ist Renate Mitglied der GRÜNEN in Mittelsachsen und aktiv im Vorstand tätig. Im Verein Zschopautaler (Regionaltauschmittel) setzt sie sich für die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe ein, so bleiben Arbeitsplätze, Bildung und Wertschöpfung in der Region, Vereine und Projekte werden finanziell unterstützt.
GRÜNER ORT
Kesselgasse 9 in 09599 Freiberg
Telefon 03731/2441135
Mail: regionalbuero.fg@gruener-ort.de
Bürozeiten: Mo.+ Fr. nach Vereinbarung, Di - Do 10 - 18 Uhr
Sonstiges: 55 Jahre, verheiratet, 2 Kinder (26 und 21 Jahre), 1 Enkelin (4 Jahre)
Vor-Ort-Termine auf der Eisenbahnstrecke Freiberg-Holzhau und im Gimmlitztal" (Osterzgebirge)
Liebe verkehrspolitisch interessierte Bürgerinnen und Bürger,
auf einer Bahnfahrt von Freiberg nach Holzhau werde ich mich über die verkehrlichen und touristischen Perspektiven des ÖPNV im Osterzgebirge informieren. Sei sind herzlich eingeladen, mich zu begleiten.
Ich möchte mir vor Ort anschauen, was die von der Regierung geplanten Kürzungen der Bundesmittel für den ÖPNV für Auswirkungen auf die Verkehrsangebote haben, insbesondere die drohende Stilllegung von Bahnstrecken sowie die Verringerung der Busangebote.
Wann: Montag, 29.10. ab 11.40 Uhr
Wo: Bahnhof Freiberg
Eva Jähnigen: CDU/FDP-Sparpolitik nicht auf dem Rücken der Eltern austragen!
Dresden 24.09.2012. Zur angekündigten Tarifsteigerung des Elternanteils an den Schülertickets von 80 auf bis zu 145 Euro durch den Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) ab dem nächstem Schuljahr (2013/14) erklärt Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag:
"Die von Staatsregierung und Koalitionsmehrheit aus CDU und FDP beschlossenen Kürzungen im Öffentlichen Verkehr hinterlassen tiefe Spuren. Wie befürchtet, kommt es infolge der schmerzhaften Kürzungen bei Bus und Bahn zu einer Tariferhöhungswelle. Nun drohen massive Preiserhöhungen bei der Schülerbeförderung."
Eva Jähnigen: Radverkehr ist auch jenseits der Ballungsräume förderungswürdig
Dresden, 15.08.12. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag begrüßt das Engagement der Stadt Döbeln zur Förderung des Radverkehrs."Döbeln verdient die Unterstützung der Staatsregierung", fordert Eva Jähnigen, die verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion. "Die Mobilität mit dem Fahrrad wird vom zuständigen Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) stiefmütterlich behandelt. Sowohl planerisch als auch finanziell stehen kaum Mittel zur Verfügung. Dabei könnten mit relativ wenig Geld die Potenziale dieser umwelt- und gesundheitsfreundlichen Verkehrsart in sächsischen Städten weit besser genutzt werden als bisher."
"Radverkehr ist auch jenseits der Ballungsräume förderungswürdig", meint die Abgeordnete, die zusammen mit ihrem Abgeordnetenkollegen Miro Jennerjahn das grüne Regionalbüro für Mittelsachsen in Freiberg unterhält. "Der Freistaat muss endlich zur Realisierung kommunaler Radverkehrskonzepte wie in Döbeln Geld bereit stellen. Wir GRÜNEN schlagen vor, dass die sog. Entflechtungsgelder des Bundes nicht wie bisher in Sachsen zu 85 Prozent in den Straßenbau investiert werden, sondern erstmalig auch für Radverkehrskonzepte aktiver Kommunen zur Verfügung stehen."
Dazu hat die GRÜNE-Landtagsfraktion Ende Juni ein Sächsisches Gemeindeverkehrfinanzierungsgesetz (SäGVFG) in den Landtag eingebracht, das erstmals eine Förderung von Radverkehrsmaßnahmen möglich machen würde. "Wenn der Landtag unserem Gesetzentwurf folgt, könnte die Stadt Döbeln eine der ersten Nutznießerinnen dieses Konzeptes sein."
Eva Jähnigen: Warum thematisiert die CDU Mehrkosten immer erst, wenn alles zu spät ist?
Dresden, 19.04.2012. Zur Kritik der CDU Mittelsachsen am fehlenden Mehrbelastungsausgleich nach der Kreisreform 2008, erklärt Eva Jähnigen, kommunalpolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion:
"Die CDU Mittelsachsen vergießt Krokodilstränen. Die GRÜNE-Fraktion hatte in den Beratungen zur Verwaltungsreform 2008 prognostiziert, dass der Mehrbelastungsausgleich für die neu übertragenen Aufgaben des Freistaats nicht ausreichen würde und dies auch mehrfach öffentlich vorgetragen. Damals wollten sich die Landräte dieser Kritik nicht anschließen. Im Zusammenhang mit der Fusion der Landesdirektionen bot der Landkreistag 2011 sogar noch die Übernahme weiterer staatlicher Aufgaben in die Landkreisverwaltung an."
Zum Abschluss der Sommertour Energie informierte sich Eva Jähnigen am Freitag gemeinsam mit mittelsächsischen Grünen über den Begriff „Nachhaltikeit“ in Freiberg.
Dr. Norman Pohl, Leiter des Historicums erklärte anhand eines Modells, wie schon 1834 Wasser aus den Gruben gepumpt wurde ohne Strom- oder Verbrennungsmotoren.
Grüne wirbt für Städtebund an Bahnlinie und alternative Energien im Döbelner Rathaus
Am Mittwoch (3. August 2011) trafen sich die mittelsächsischen Grünen und ihre Landtagsabgeordneten Eva Jähnigen im Rathaus Döbeln mit Thomas Pfeiffer, dem Referenten des Oberbürgermeisters. „Die Kommunen von Elsterwerda bis Chemnitz sollten sich zusammensetzen, um gemeinsam bessere Bedingungen auf der Bahnstrecke zu erreichen“, so Eva Jähnigen.
Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte Eva Jähnigen zusammen mit den Mittelsächsischen Grünen am Dienstag die Volksbank Mittweida. Hier informierten sie sich vor Ort über die vielfältigen Aktivitäten der Volksbank, das Umweltbewußtsein der Bürger und kommunalen Vertreter sowie das der Unternehmen und Landwirte der Region zu stärken.
Die SolarPotentialAnalyse, die die Volksbank für Bürger der Städte Frankenberg, Mittweida und Hainichen ins Internet gestellt hat, zeigt den Bürgern, wie gut ihr Dach für Solarstrom und Solarwärme geeignet ist und leitet sie auch zu regionalen Handwerkern weiter.
Die Grünen freuten sich über die Kommunikationsinitiativen und die vielen guten Ideen der Bank, leider fehlt für die Umsetzung oft die Manpower in den Rathäusern.
Eva Jähnigen
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