In Dresden
Bürgerbüro GRÜNE ECKE Dresden
In der GRÜNE ECKE finden Bürgerinnen und Bürger für ihre Anliegen Ansprechpartner für fast alle politischen Ebenen und Themen.
Das Bürgerbüro wird getragen vom Bundestagsabgeordneten Stephan Kühn, den beiden Dresdner Landtagsabgeordneten Eva Jähnigen und Johannes Lichdi (auch Ortsbeirat) sowie den beiden Stadträten Jens Hoffsommer und Torsten Schulze.
Büroleiterin und Ansprechpartnerin ist Andrea Schubert, die sich um die Bürgeranliegen, um Büro- und Veranstaltungsorganisation kümmert. Peter Lehmann ist der „Kulturhausmeister“ der GRÜNEN ECKE. Er entwickelt und betreut die Kulturangebote: Ausstellungen, Filmvorführungen, Lesungen u.a.
Der große Veranstaltungsraum, in dem zwischen 50 und 60 Personen bei Reihenbestuhlung Platz finden, kann auch von befreundeten Vereinen und Initiativen für Veranstaltungen genutzt werden. Ausgestattet ist der Raum mit einer kleinen Bühne, einschließlich Beschallungsanlage, sowie Beamer, W-LAN und TV-Anschluss. Werden für eine Beratung oder ein Seminar Tische in der Mitte des Raumes aufgestellt, so finden darum 20-25 Personen bequem Platz. Die GRÜNE ECKE verfügt darüber hinaus über eine voll ausgestattete Küche (Herd, Kühlschrank, Spühlmaschine).
GRÜNE ECKE
Bischofsplatz 6 in 01097 DresdenGRÜNE: Schlampige Begründungen, Rechenfehler und fachlich nicht vertretbare Änderungen sind in diesem sensiblen Bereich nicht hinnehmbar
Dresden, 10.05.2013. Der Kreisverband Dresden kritisiert die jüngste Vorlage der Stadtverwaltung für die Neueinteilung der Wahlkreise zur Kommunalwahl 2014. Nachdem die ursprünglichen, durchaus fachlich vertretbaren, Verwaltungsvorschläge zwischenzeitlich wegen eines Begründungsfehlers zurückgezogen wurden, hat die Stadtverwaltung die Überarbeitungszeit offensichtlich zur Änderung wesentlicher Teile des Wahlkreiszuschnitts genutzt. Für die Sprecherin des Kreisverbandes Eva Jähnigen ein Unding: „Mit der neuen Vorlage werden nunmehr zwei weitere Stadtteile in Dresden ohne erkennbaren Grund zerschnitten und unterschiedlichen Wahlkreisen zugeordnet. Insbesondere die Aufteilung von Trachau scheint dabei willkürlich gewählt. Offensichtlich wurde auf die Stadtverwaltung durch die CDU Druck ausgeübt. Herausgekommen sind Vorschläge bar jeder fachlichen Grundlagen.“
GRÜNE: Bundesregierung verbietet keine Windkraftanlagen im Großraum Dresden oder anderswo
Eva Jähnigen: Minister hat meine Anfrage genutzt, um unsachliche Behauptungen vom Tisch zu wischen
Dresden, 15.03.2013. Sachsens FDP-Wirtschaftsminister Sven Morlok hat am Donnerstagabend (14.03.) Aussagen seines Parteifreundes und Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Jan Mücke (FDP) dementiert, dass die Bundesregierung Windkraftanlagen in Dresden verbieten würde.
Die Dresdner Landtagsabgeordnete Eva Jähnigen hatte in der Fragestunde des Landtags nach dem Wahrheitsgehalt von entsprechenden Aussagen Mückes gegenüber Dresdner Medien vom 1. März gefragt. (Videoprotokoll ab 19:02 Uhr). "Erwartungsgemäß verbietet die Bundesregierung keine Windkraftanlagen in Dresden oder anderswo", konstatiert Jähnigen nach der Antwort von Minister Morlok. "Ich freue mich, dass der FDP-Minister meine Anfrage genutzt hat, um die unsachliche Behauptungen des FDP-Staatssekretärs Mücke vom Tisch zu wischen."
Dresden, 20. Februar 2013
Liebe Freundinnen und Freunde,
unsere Stadt braucht neue Wege und dafür starke GRÜNE. Und uns erwartet eine mehrjährige Serie von Wahlen auf Bundes-, kommunaler, Europa- und Landesebene 2013 und 2014. An unserem Stadtverband richten sich dabei besondere Erwartungen, zu Recht.
Vor diesem Hintergrund bewerbe ich mich auf die freiwerdende Stelle der Stadtvorstandssprecherin. Meine Arbeit im Stadtvorstand möchte ich unter folgende Prämissen stellen:
Liebe Freundinnen und Freunde,
unsere Stadt braucht neue Wege und dafür starke GRÜNE. Und uns erwartet eine mehrjährige Serie von Wahlen auf Bundes-, kommunaler, Europa- und Landesebene 2013 und 2014. An unserem Stadtverband richten sich dabei besondere Erwartungen, zu Recht.
Vor diesem Hintergrund bewerbe ich mich auf die freiwerdende Stelle der Stadtvorstandssprecherin.
Aufruf "Nächstenliebe verlangt Klarheit"
‚Nächstenliebe verlangt Klarheit’ – Kein Naziaufmarsch nirgendwo weder in Dresden, noch in Magdeburg, noch anderswo! Rassismus, rechte Gewalt und minderheitenfeindliche Einstellungen sind unvereinbar mit demokratischen Werten und unseren jeweiligen religiösen Überzeugungen. Daher rufen wir dazu auf, am 12. Januar in Magdeburg und am 13. Februar 2013 in Dresden gegen die dort geplanten Naziaufmärsche auf die Straße zu gehen.
Nach den erfolgreichen Blockaden in Dresden 2012 ist es umso wichtiger, mit den Städten und jenen Menschen solidarisch zu sein, die bereits gemeinsam mit uns gegen neonazistische Ideologie und Geschichtsrevisionismus demonstriert haben.
Deutschlands größte Naziaufmärsche blockieren – friedlich und entschlossen!
Den vollständigen Text des Aufrufes sowie die Liste der Erstunterzeichner finden Sie in der angehängten pdf-Datei.
Einzelpersonen und Institutionen haben die Möglichkeit unter http://www.bagkr.de/aktuell/aktuelles/dresden_magdeburg_2013/ den Aufruf zu unterzeichnen.
Misst die Staatsanwaltschaft Dresden die Blockierer des 19. Februars 2011 mit zweierlei Maß?
Dresden 10.10.2012. Die Dresdner Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen die GRÜNEN-Landtagsabgeordnete Eva Jähnigen wegen Störung von Versammlungen und Aufzügen (am 19.02.2011 in Dresden) eingestellt. Dazu erklärt Eva Jähnigen:
"Ich bin mehr als irritiert. Erst vor zwei Wochen musste der Landtag über die Aberkennung der Immunität eines Kollegen der Linken entscheiden und zeitgleich stellt die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen mich wegen geringer Schuld ein. Unabhängig davon, dass ich wegen der Umstände der 'Tatbegehung' einen Freispruch erwartet hätte, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Staatsanwaltschaft Dresden die Blockierer des 19. Februars 2011 mit zweierlei Maß misst."
Erneute Tarifsteigerungen im VVO sind logische Folge der CDU/FDP-Sparorgie bei Bus und Bahn
Sozial Schwache werden von bezahlbarer Mobilität ausgegrenzt - ermäßigte Tageskarte steigt um 12,5 Prozent
Dresden 04.10.2012. Zur angekündigten Tarifsteigerung im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) um durchschnittlich 4,4 Prozent ab dem 1.11. 2012 erklärt Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag:
"Wie befürchtet, kommt es infolge der schmerzhaften Kürzungen der CDU/FDP-Koalition bei Bus und Bahn zu einer Tariferhöhungswelle. Dass im VVO-Gebiet bereits zwölf Monate nach der letzten Preiserhöhung einige Fahrpreise erneut steigen, ist logische Folge der ÖPNV-feindlichen Politik Wirtschaftsminister Sven Morlok."
"Sachsen bekommt deutlich mehr Geld vom Bund für Öffentlichen Verkehr, reicht aber immer weniger an seine Verkehrsverbünde weiter. Im Vergleich zur bisher geltenden ÖPNV-Finanzierungsverordnung kürzte die CDU/FDP-Staatsregierung in den Jahren 2011-2014 beim VVO 35 Millionen Euro." Dies ergab ein Kleine Anfrage der Abgeordneten.
Eva Jähnigen
Sächsischer Landtag B.-v.-Lindenau-Platz 1,
01067 Dresden
T: 0351 - 493 48 06
F: 0351 - 493 48 09
Mail: eva.jaehnigen@slt.sachsen.de